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Mr. Borella

I. Die Idee

Frischeis zum Selberzapfen? Genau das Ding von Mr. Borella. Hier bestimmst Du selbst, was lecker ist. Mix Dir Deine Lieblingskomposition aus vielen Frischeissorten und kombiniere diese mit wundervollen Toppings.

London, 18. Jahrhundert. Der Chefkonditor des spanischen
Botschafters veröffentlichte im Jahr 1772 ein bahnbrechendes Buch mit Anleitungen zur Herstellung von Speiseeis – für jedermann. Das neue Wissen schafte viele Möglichkeiten zum Experimentieren – und so breitete sich die Lust auf Eis bis weit über die Landesgrenzen aus.

II. Das Logo

Wie stellt man sich den Chefkonditor des spanischen Botschafters im 18. Jahrhundert vor? Vornehm und mit Querbinder. Denn die Fliege zum Selbstbinden ist für den Connoisseur der Gipfel des guten Geschmacks. Und um diesen geht es bei Mr. Borella. Die modifizierte Schrift (Tolyer) präsentiert sich in authentischem Aussehen, klassischem Vintage-Stil und schafft eine starke, attraktive Erscheinung. Die Jahreszahl 1772 ist eine Hommage an das von Mr. Borella herausgegebene Werk „The court and country confectioner“, mit der er das Eismachen revolutionierte.

III. Eine Frage des Geschmacks

Verbrannte Haselnuss, schwarze Kokosnuss, geröstete Mandel, Spirulina (Eis aus der Spirulalge) oder Vanille aus Tahiti. Jede Eissorte erhielt im Rahmen unserer Ikonografie ein eigenes Zeichen.